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U15 Zwei vermeidbare Niederlagen in Folge

U15  Junioren verlieren Spitzenspiel gegen Wacker Gotha knapp mit 2:1


Unsere C1- Junioren vom JFV Süd012 Eichsfeld verloren am Wochenende das Spitzenspiel gegen den Liga-Primus aus Gotha knapp mit 2:1.

War man noch in der Hinrunde die einzige Mannschaft die Gotha mit einem 2:2 Punkte abnehmen konnte, so musste man am Wochenende das Feld als Verlierer verlassen.

Gotha startet etwas aggressiver und mutiger in die Partie und kam durch einen Distanzschuss zur 1:0 Führung. Weitere gefährliche Chancen blieben allerdings aus, das sich unsere Mannschaft, je länger das Spiel dauerte, besser auf den Gegner einstellte und selbst mutiger wurde. Daher ging es mit einer knappen Führung für den Tabellenführer in die Kabine.

Für die 2. Halbzeit hatten sich die Jungs einiges vorgenommen, denn am Ende half nur ein Sieg, um Gotha noch vom Thron zu schießen.

Die Hoffnung darauf wurde jedoch schnell zerstört. Foul von Kapitän Paul Herrmann am gegnerischen Stürmer, der Unparteiische zögerte nicht lange und entschied auf Strafstoß, 2:0.

Doch auch davon ließ sich das Team nicht unterkriegen und fand immer besser ins Spiel und kam folgerichtig 15min vor Spielende zum verdienten 2:1 Anschlusstreffer durch Elias Gorges.

Im weiteren Verlauf des Spieles ließ man noch zwei Konter liegen, um die Entscheidung herbeizuführen. So kam es ähnlich wie im Hinspiel wie im Hinspiel, schöner Distanzschuss von Andre Budrich, 2:2.

Doch der Schiedsrichter hatte etwas dagegen und entschied auf passives Abseits, sehr fragwürdig. Am Ende muss man sagen, dass aufgrund der 2. Halbzeit ein Punkt verdient gewesen wäre.

Lob an die Mannschaft aus Gotha, die in diesem Jahr eine sehr gute Truppe stehen hat und denen der Staffelsieg wohl nicht mehr zu nehmen sein wird.

Auch das Spiel gegen Sondershausen geht verloren

Bernward Seipel

Gestern Abend fand das Nachholesspiel gegen die C-Junioren von Eintracht Sondershausen statt. Bei der Terminierung konne man nicht wissen, dass der Winter noch einmal zurückkehren könnte, und so fand das Spiel am gestrigen Abend unter gruseligen Wetterbedingungen statt.

Kalt, windig und ab und an heftiges Schneegestöber waren die äußeren Begleitumstände unter denen das Spiel auf dem Sportplatz in Struth ausgetragen wurde.

Zunächst war der Platz noch schneefrei und es entwickelte sich ein abwechslungsreiches Spiel.

In der achten Minute dann eine mißglückte Kopfball-Abwehraktion im Sechszehn-Meter-Raum eines Südeichsfelder Verteidigers genau vor die Füße von Max Teubner, der bedankt sich und zieht ab, Tor!

Wenige Minuten später, nach einem herrlichen Spielzug der Südeichsfelder, fast der sichere Ausgleich, drüber.

Der Rest der 1. Halbzeit spielte sich im Mittelfeld ab und verzeichnete keine nennenswerten Chancen auf beiden Seiten mehr.

Die letzten zehn Minuten der 1. Halbzeit trübte, durch starkes Schneegestöber, den Mannschaften die Sicht und machten das Spiel unberechenbar.

Nach der Pause, das Schnnetreiben hatte wieder nachgelassen, zeigte unsere Mannschaft, was an Potential in ihr steckt. Sondershausen wurde ordentlich unter Druck gesetzt, doch ein Konter in der 47. Minute vollendete Marcel Börold zum 0:2.

Jetzt spielte nur noch der FC Süd012. Doch ein Torerfolg blieb ihm bis zum Schluss verwehrt. Die Sondershäuser standen in der Abwehr gut und unterbanden so immer wieder die Angriffsbemühungen unserer Jungs.

So bleibt als bitteres Fazit, ein Spiel besteht immer noch aus zwei Halbzeiten und es genügt nicht, nur eine Halbzeit gut bis sehr gut zu spielen.

Das wir mit dieser Situation nicht zufrieden sein können, dürfte auch jedem klar sein!

Nun kommt es darauf an, die nicht gewonnenen Spitzenspiele zu analysieren und entsprechende Folgerungen zu ziehen.

Bleibt noch anzumerken, dass sich einige Sondershäuser Zuschauer, die sich im Vereinshaus aus den Fenstern das Spiel anschauen durften, immer wieder den Stecker aus dem Getränkeautomaten zogen. weil er ihrer Ansicht nach zu laut brummte.

Das fanden die anwesenden Sportfreunde der DJK Struth nicht lustig und ich finde auch, das man die Gastfreundschaft eines Vereins nicht in dieser Weise belatsen sollte.

 

 

 

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